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SUMMARY:Praktizierte Antisemitismuskritik: Die Militärschläge gegen das iranische Regime und der Hass auf Israel
DESCRIPTION:Die Politik des iranischen Regimes und seiner Verbündeten sind nur zu verstehen\,\nwenn man den antisemitischen Kern der Ideologie der iranischen Machthaber und\nder Terrorarmeen an den Grenzen Israels in das Zentrum der Analyse rückt. Der\nVortrag wird die militärische Antwort Israels auf den 7. Oktober skizzieren und\nfragen\, inwiefern die Bündnispolitik Israels im Rahmen der Abraham Accords ein\nGegengewicht zur iranischen Achse des antisemitischen Terrors schaffen kann. Es\nsoll diskutiert werden\, inwiefern die israelischen und us-amerikanischen Schläge\ngegen das iranische Regime\, sein Nuklearwaffenprogramm und seine Verbündeten\nin der Region als praktizierte Antisemitismuskritik zu verstehen sind und ob sie die\nVoraussetzung für eine Verbesserung der Situation im Nahen und Mittleren Osten\ndarstellen. \nStephan Grigat ist Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen\nHochschule Nordrhein-Westfalen (katho) und Leiter des Centrum für Antisemitismus- und\nRassismusstudien [CARS] in Aachen und Köln. Er ist Autor von „Vom Antijudaismus zum Hass auf\nIsrael: Interventionen zur Kritik des Antisemitismus“ (Barbara Budrich 2025) und gemeinsam mit Karin\nStögner Herausgeber von „Projektiver Antizionismus: Antisemitismus gegen Israel vor und nach dem\n7. Oktober“ (Nomos 2025).
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SUMMARY:Monatlicher Stammtisch der DIG Münster
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SUMMARY:Gedenkmahnwache - vor dem Historischen Rathaus am Prinzipalmarkt Münster\, 17:30 Uhr
DESCRIPTION:Am kommenden 7. Oktober jährt sich das brutale Massaker der Hamas auf verschiedene Kibuzzim nördlich der Grenze zu Gaza und auf das Nova Musikfestival in deren Nähe zum zweiten Mal. Die radikalislamischen Hamasterroristen ermordeten in den frühen Morgenstunden in einer unvorstellbaren Orgie des Hasses 1182 Menschen jeden Alters\, von denen ca. 400 auf dem Musikfestival tanzende und feiernde Jugendliche waren. Zusätzlich verschleppten sie 200 Geiseln nach Gaza\, die sie in der Folge folterten\, vergewaltigten\, auf grausamste Weise quälten\, zum Teil ermordeten und zum Teil im Austausch mit in Israel verurteilten und inhaftierten palästinensischen Verbrechern freiließen. \nBis heute sind nach 720 Tagen Haft noch 48 Menschen in lichtlosen Tunneln der Hamas verschollen\, von denen noch 20 am Leben sein sollen\, darunter 7 deutsche Staatsangehörige. Die Hamas widersetzt sich weiterhin jedem Appell\, diese traumatisierten geschundenen Geiseln und die Toten herauszugeben\, sondern spielt auf perfide Weise mit den Gefühlen der Betroffenen und deren Familien. \nIn der Öffentlichkeit wird laufend über den Krieg in Gaza berichtet\, wobei der Fokus auf dem militärischen Vorgehen Israels\, den dabei getöteten Palästinensern und der humanitären Katastrophe angesichts der Zerstörung und der Hungersnot liegt\, während die Ursache all diesen Leids\, der mörderische Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023\, in Vergessenheit gerät. Ebenso wird auf den mangelnden Friedenswillen der Hamas\, ihr Desinteresse an den Leiden der eigenen Bevölkerung in keinster Weise hingewiesen Auch spielen die über 1000 gefallenen\, zumeist jungen israelischen Soldatinnen und Soldaten in den Nachrichten nicht die geringste Rolle. Dies ist nicht hinnehmbar. \nIm Namen des Vorstands der DIG- Arbeitsgemeinschaft Münster laden wir daher herzlich zu einer besonderen Gedenkmahnwache am 6. Oktober 2025 ab 17.30 Uhr vor dem Historischen Rathaus in Münster ein. Zeigen Sie sich bitte solidarisch mit der Bevölkerung Israels\, die Tag für Tag die Bedrohung ihrer Heimat fürchten muss. Da am 7. Oktober die Feier des Laubhüttenfests – Sukkot – beginnt\, legen wir unsere Veranstaltung auf den Tag davor\, damit auch die Mitglieder der Jüdischen Gemeinde Münster\, die unter den gegenwärtigen Folgen des Gazakrieges in Israel mit ihren dortigen Familien besonders mitleiden\, teilnehmen können. \nIm Anschluss an unsere Mahnwache lädt die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. Münster zu einem „Lichterweg“ vom Rathaus zur Synagoge Münster\, Klosterstraße 6-8\, und einem Gedenken dort ein.
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SUMMARY:Mahnwache gegen Antisemitismus\, Israelhass und Hamaspropaganda
DESCRIPTION:Weiterhin befinden sich noch 48 Geiseln in der Gewalt der Hamas\, weiterhin ist der Krieg nicht beendet. \nDie israelische Zivilbevölkerung geht inzwischen nun wieder auf die Straße und ruft verstärkt zu Demonstrationen gegen die Fortsetzung des Krieges und für ein durchsetzbares Abkommen zur Freilassung der Geiseln auf. Hunderttausende nehmen daran teil. Sie sind es leid\, für diesen Krieg vor aller Welt mitverantwortlich zu sein\, den sie nach mittlerweile fast 23 Monaten Dauer in seinen desaströsen Auswirkungen so nicht mehr mittragen wollen\, zumal das Schicksal der Geiseln und ihrer Familien für die Regierung anscheinend nicht im Vordergrund steht. \nWir werden den Geiseln und ihren Familien am 9. September wieder die ihnen gebührende Aufmerksamkeit und unser Mitgefühl in unserer für 18.00 Uhr am Münsteraner Rathaus geplanten Mahnwache geben und dabei auch nicht die rund 1.000 gefallenen\, zumeist jungen Soldaten der IDF und ihre um sie trauernden Familien vergessen. \nIm Namen des Vorstands der DIG Münster lade ich Sie sehr herzlich zur Teilnahme und zur Anteilnahme ein. Wir hoffen auf Ihr zahlreiches Kommen: \nWIR FORDERN DIE FREILASSUNG ALLER GEISELN!!! Mahnwache gegen Antisemitismus\, Israelhass und Hamaspropaganda \nam Dienstag\, 9. September 2025 in Münster: Prinzipalmarkt / historisches Rathaus Münster\, 18:00 Uhr – Mahnwache\, Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. AG Münster \n 
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SUMMARY:Israeltag 2025
DESCRIPTION:Mit dem ISRAELTAG wollen wir auch in diesem Jahr wieder ein Zeichen der Solidarität mit Israel setzen. Am 14.Mai 1948\, also vor 77 Jahren\, wurde der Staat Israel gegründet. \nVom ersten Tag seiner Gründung an bis heute war und ist Israel immer wieder existenziell bedroht. \nUmso mehr wollen wir von der Deutsch Israelischen Gesellschaft AG Münster – gemeinsam mit Ihnen und den Mitgliedern der jüdischen Gemeinde Münster – den 77. Geburtstag Israels feiern\, dabei aber gleichzeitig auch an die immer noch in Gaza festgehaltenen Geiseln erinnern und den Opfern der Verbrechen der Hamas gedenken. \nFeier mit der Musikgruppe Crazy Freilach – Maza und Israelischem Buffet. \nIm Programm: Die fünf Leverkusener Musiker tragen seit mittlerweile zwei Jahrzehnten ungebrochen die Leidenschaft des Klezmers in sich.\nMit großem Enthusiasmus widmen sie sich der zeitgenössischen Klezmermusik und dem jiddischen Gesang mit dem Ziel\, dieses fantastische musikalische „Yerushe“ Uiddisch für Erbe) der osteuropäischen Juden lebendig zu halten. \n4. Mai Beginn 17 .00 Uhr\nShalom – Saal der Jüdischen Gemeinde\nKlosterstraße 8 – 9\, Münster \nEintritt frei mit Personalausweis
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SUMMARY:"Konstellationen nach dem 7. Oktober '23: Israels Verteidigung\, der Antisemitismus der iranischen Achse und Antizionismus in Deutschland"
DESCRIPTION:Referent Prof. Dr. Stephan Grigat\, Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und Leiter des „Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien“\, CARS\, in Aachen\, Autor von u.a. „Die Einsamkeit Israels: Zionismus\, die israelische Linke und die iranische Bedrohung“ \nDer Referent führt dazu Folgendes aus:\n„Die Vernichtungsaktion der Hamas und das Pogrom in Südisrael waren nur durch jahrelange Unterstützung aus Teheran möglich\, und die Voraussetzung für diese Unterstützung waren die Milliardengeschäfte deutscher Unternehmen mit dem iranischen Regime\, die in den letzten Jahrzehnten von ausnahmslos allen deutschen Parteien und Regierungen gefördert wurden. Solange es zu keiner 180-Grad-Wende in der Politik gegenüber dem Iran kommt\, bleiben die Solidarisierungen mit dem angegriffenen Israel genauso billige Rhetorik wie die formelhaften Beschwörungen „Nie wieder!“ und „Wehret den Anfängen!“\nVor diesem Hintergrund wird der Vortrag den Antisemitismus des iranischen Regimes und seiner Verbündeten skizzieren und verdeutlichen\, inwiefern die konsequente Bekämpfung der Hamas\, der Hisbollah und des iranischen Regimes die Voraussetzung für jegliche Verbesserung der Situation im Nahen und Mittleren Osten ist. Zudem soll gefragt werden\, inwiefern die Bündnispolitik Israels im Rahmen der Abraham Accords ein Gegengewicht zur iranischen Achse des antisemitischen Terrors schaffen kann.\nWir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre rege Teilnahme und bitten Sie\, keine großen Taschen oder Rucksäcke mit Messern u.ä. bei sich zu tragen. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung: Nichts ist vorbei. Ein Jahr nach dem 7. Oktober
DESCRIPTION:Der 7. Oktober war eine Zäsur. An diesem Tag wurden über eintausend Menschen ermordet. Es war ein pogromartiges Massaker\, bei dem so viele Jüdinnen*Juden getötet wurden\, wie an keinem anderen Tag seit der Shoah. 239 Menschen wurden als Geiseln verschleppt. Die Hamas und mit ihr verbündete Gruppierungen gingen mit brutalster\, auch sexualisierter Gewalt vor. Es war ein Ausbruch genuin antisemitischer Gewalt: Das Massaker zielte auf Demütigung und Vernichtung ab und reaktivierte bewusst intergenerationale Traumata in einer Bevölkerung\, die seit Jahrhunderten dem Ausbrechen von Pogromen bis zum Versuch der systematischen Vernichtung ausgesetzt war. Insbesondere sollte die Funktion des Staates Israels\, den Jüdinnen*Juden weltweit einen Raum des Selbstschutzes und der Selbstbestimmung zu gewähren\, angegriffen werden. \nAls all das schloss der Akt der Hamas an eine sich durchziehende antisemitische Dimension des „Nahostkonfliktes“ an\, welcher von Anbeginn auch auf eine ideologisch motivierte Ablehnung einer selbstbestimmten jüdischen Präsenz in der Region abzielte und im Kampf gegen den Staat Israel eine Ersatzhandlung für andere Konflikte vollzog. Das Massaker des 7. Oktobers sollte außerdem – darin ganz im Sinne des antisemitischen Regimes der Mullahs in Iran – die voranschreitenden Annäherungs- und Normalisierungsversuche in der Region sabotieren. \nGlobal brach in den folgenden Tagen und Monaten eine Welle von Antisemitismus aus\, die eine massenhafte und bedrohliche Mobilisierung erzeugte. Dabei wurde das Massaker der Hamas zum Widerstandsakt verklärt und – noch bevor die Operationen der israelischen Streitkräfte begannen – Israel als Aggressor dargestellt\, seinen Reaktionen eine Vernichtungsintention unterstellt und der jüdische Staat wie so oft zum absoluten Feind erklärt. Weltweit wurden in diesem Zusammenhang Jüdinnen*Juden und jüdische Einrichtungen zum Ziel von Attacken gemacht und das Leben von Jüdinnen*Juden so massiv bedroht. \nEin Jahr danach müssen wir leider sagen: Nichts ist vorbei. Noch um die 100 Menschen werden von der Hamas als Geiseln gefangen gehalten\, mehr wurden ermordet. Über die Grausamkeit der Taten vom 7. Oktober und der Geiselhaft in Gaza wird Tag für Tag mehr bekannt. Gleichzeitig hat der Krieg im Gazastreifen eine humanitäre Katastrophe und mehr als 30 000 Tote (die meisten davon Zivilist*innen) als Konsequenz gehabt\, was Trauer und Betroffenheit hervorbringen muss. Tausende gehen nun in Israel für die Befreiung der Geiseln und kritisch gegenüber der Regierung auf die Straßen. Währenddessen werden die Geiseln weiterhin durch die Hamas als Mittel der Erpressung eingesetzt und Israel bleibt dem Vielfrontenkrieg des Irans und seiner Proxys ausgesetzt. \nIn dieser Situation wird selbst das Trauern erschwert – Zeit zum Erinnern hat kaum Platz. \nWir möchten auch in Münster einen Raum für ein gemeinsames Gedenken\, für das Teilen von Schmerz und Sprachlosigkeit schaffen. Wenn es aber gilt „sich einer Erinnerung bemächtigen\, wie sie im Augenblick einer Gefahr aufblitzt“ (Walter Benjamin)\, dann bedeutet Gedenken auch\, sich der spezifischen Gefahr gewahr zu werden\, die für Jüdinnen*Juden aufgrund der Funktionsweise und des eliminatorischen Charakters des Antisemitismus immer zumindest implizit anwesend ist – und fragen\, was nötig ist\, damit die Worte „nie wieder“ und „we will dance again“ Wirklichkeit werden. \nKommt zur Gedenkveranstaltung am 7.10. um 18 Uhr am Prinzipalmarkt.
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SUMMARY:Antisemitismus auf dem Campus nach dem 7. Oktober 2023
DESCRIPTION:Regionalforum Nordwest in Münster\nWorkshop mit öffentlichem Abendpodium \nFür zahlreiche jüdische Studierende und Hochschulangehörige hat sich das Leben nach dem durch die Hamas verübten Massaker vom 7. Oktober 2023 und dem daraus resultierenden Gaza-Israel-Krieg drastisch verändert: Demonstrationen\, „Protestcamps“\, Einschüchterungsversuche und antisemitische Vorfälle schränken immer wieder das alltägliche\, speziell aber auch das akademische Leben der Betroffenen ein. \nDas Tikvah Institut richtet zusammen mit dem Jungen Forum Münster der Deutsch-Israelischen Gesellschaft\, dem JSUD und dem Jüdischen Studierendenverband NRW ein halbtägiges Regionalforum auf dem Campus der Universität Münster aus\, um Erfahrungen jüdischer Betroffener im akademischen Kontext aufzugreifen und sichtbar zu machen. \nAngesprochen werden insbesondere jüdische Studierende und Hochschullehrende und Verbündete\, die jüdische und pro-israelische Perspektiven vertreten\, aus der Region „Nordwest“ (Nordrhein-Westfalen\, Niedersachsen\, Bremen\, Hamburg und darüber hinaus). \nDabei gliedert sich die Veranstaltung in zwei Teile: In einem internen Workshop mit eingeladenen Teilnehmer:innen soll zunächst ein Austausch über Erfahrungen mit Antisemitismus im Hochschulkontext\, deren Verarbeitung bzw. Bewältigung sowie die mögliche Entwicklung von Gegenstrategien ermöglicht werden. \nIm zweiten Teil des Regionalforums\, zu dem wir Interessierte einladen möchten\, werden wir abends jüdische Studierende\, Vertreter:innen der Bildungspolitik und der Hochschulen sowie wissenschaftliche und pädagogische Fachleute auf einem Podium zusammenbringen. In einer öffentlichen Diskussion soll erörtert werden\, welche Formen der Antisemitismus auf dem Campus nach dem 7. Oktober 2023 angenommen hat und wie ihm von verschiedenen Stellen begegnet werden kann. Das Regionalforum soll jüdische Studierende\, Hochschullehrende sowie sonstige Hochschulangehörige zusammenbringen und vernetzen und als Katalysator dienen\, überregionale Netzwerke aufzubauen und so den Austausch von Betroffenen und antisemitismuskritischen Personen/Studierenden/Wissenschaftler:innen zu fördern. \nUm am Abendpodium teilnehmen zu können\, wird um Anmeldung gebeten.
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LOCATION:Studiobühne der Universität Münster\, Domplatz 23\, Münster\, 48143
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SUMMARY:Gemeinsam für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus auf dem Campus
DESCRIPTION:Am 12. Juni findet in den Räumen des Instituts für Politikwissenschaft die “Lange Nacht der Bildung” statt\, organisiert von den Fachschaften Politik und Soziologie. Was harmlos klingt\, stellt sich bei genauerer Betrachtung als “Lange Nacht des Israelhasses” heraus: Unter dem Deckmantel der Freiheit der Wissenschaft wurden Referentinnen und Referenten und Gruppierungen eingeladen\, die für Antisemitismus und Hetze gegen Israel bekannt sind. Das Sicherheitsgefühl jüdischer Studierender auf dem Campus\, das sich seit dem 7. Oktober 2023 ohnehin stark verschlechtert hat\, wird so weiter auf die Probe gestellt. Schon jetzt sehen sich jüdische Studierende teilweise gezwungen\, ihre jüdische Identität auf dem Campus zu verbergen\, schon jetzt werden Orte gemieden\, wenn wieder einmal zur Hetze gegen Israel aufgerufen wird.\n\nEs ist unser aller Aufgabe und Verpflichtung\, dafür zu sorgen\, dass die Worte “Nie wieder” keine leeren Floskeln bleiben\, sondern mit Leben gefüllt werden und Konsequenzen haben. Wir werden es nicht hinnehmen\, dass jüdisches Leben in Deutschland – ob auf dem Campus oder anderswo – bedroht wird. Hochschulen müssen ein sicherer Ort für alle Studierenden sein und dürfen keinen Raum für die Verbreitung von Antisemitismus und Israelhass bieten. Dafür setzen wir ein Zeichen: Für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus auf dem Campus.\n\nDeshalb laden wir alle ein\, sich am 12.06.2024 um 19:00 Uhr auf dem Platz der Weißen Rosen (Scharnhorststraße 100\, 48151 Münster) zu versammeln und gemeinsam ein Zeichen für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus auf dem Campus zu setzen.\n\nGemeinsamer Aufruf: JuFo DIG Münster\, Jüdischer Studierendenverband NRW\, DIG AG Münster\, Jüdische Gemeinde Münster\, FDP Münster\, SPD Münster\, CDU Münster\, Grüne Münster\, RCDS Münster\, Juso HSG Münster\, Fridays for Israel Münster\, Jusos Münster\, Julis Münster und JU Münster
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SUMMARY:76 Jahre Israel – 76 Jahre jüdische Selbstbehauptung – Kundgebung für Israel 
DESCRIPTION:„Nie wich seine Hoffnung…“\n76 Jahre Israel – 76 Jahre jüdische Selbstbehauptung – Kundgebung für Israel\nAm 14. Mai 1948 wurde der jüdische Staat proklamiert. Die Gründung des Staates Israel und damit jedes Jubiläum ist ein Grund zu feiern: Nach Jahrhunderten der Verfolgung und Vertreibung\, in denen Jüdinnen und Juden immer wieder antisemitischen Pogromen zum Opfer fielen\, einen Status der Schutzbefohlenen oder Dhimmi erdulden mussten\,und ihnen viel zu oft die Möglichkeit eines selbstbestimmten Lebens verwehrt wurde\, erkämpften sie sich mit dem Staat Israel die Mittel\, um der Schutzlosigkeit und dem Ausgeliefertsein zu entgehen und nunmehr selbstbestimmt als Juden ihr Leben zu gestalten. \nDie jüdische Souveränität entstand auf Teilen des Landes\, dem das jüdische Volk seit Anbeginn seiner Existenz verbunden ist\, aus dem jedoch die meisten Jüdinnen und Juden gewaltsam vertrieben wurden\, in dem aber kontinuierlich jüdisches Leben fortbestand. Von Generation zu Generation wurde die Hoffnung Am Israels weitergegeben\, nach Eretz Israel heimkehren zu können: „Nächstes Jahr in Jerusalem“\, heißt es an Pessach\, denn „nie wich seine Hoffnung“ (wie in der Unabhängigkeitserklärung Israels proklamiert). \nDie Gründung Israels in der historischen Heimstätte des jüdischen Volks war ein Akt der Emanzipation – der Emanzipation von Verfolgung\, Verstreuung und Vernichtung. Am 14. Mai jährt sich die Unabhängigkeit des heutigen Staates Israel zum 76. Mal. Das Fortbestehen des jüdischen Staats gegen alle Widerstände bleibt ein Grund zur Freude – auch heute. \nIn einer Welt\, in der die Vernichtung der Juden um der Vernichtung willen durch die Deutschen in Form der Shoah bereits einmal ins Werk gesetzt wurde\, in einer Welt\, in der die Voraussetzungen von Auschwitz fortbestehen und die antisemitische Vernichtungswut jederzeit und überall ausbrechen kann\, ist Israel die letzte und unbedingt notwendige Garantie dafür\, dass der antisemitischen Tat Einhalt geboten wird – denn der Rest der Welt schaut im Zweifel wieder zu. Die antisemitischen Pogrome der Hamas am 7. Oktober 2023 (die bewusst eine „genozidale Angst“ bei allen Jüdinnen und Juden verbreiteten)\, die andauernden Vernichtungsdrohungen durch Iran und seine Proxies\, aber auch die globalen antisemitischen Ausschreitungen seit dem 7. Oktober machen das umso deutlicher. Dennoch\, bzw. gerade deswegen wird Israel als Raum des Schutzes\, der Selbstbestimmung\, der jüdischen Souveränität und des Streits nicht nur immer wieder in Frage gestellt\, wovon die Rede vom „Existenzrecht Israels“ zeugt\, sondern angegriffen und von Vernichtung bedroht. Aktuell so sehr wie seit langem nicht.  \nAngesichts des 7. Oktobers\, des fortdauernden Krieges\, der noch immer verschleppten Geiseln und der permanenten Gefährdung des jüdischen Staates bietet der Unabhängigkeitstag in diesem Jahr keine Gelegenheit zur ausgelassenen Feier\, sondern zur Trauer\, Anteilnahme und innehaltenden Reflexion. Wir laden deshalb zu einer Kundgebung zum Unabhängigkeitstag\, Jom haAtzma’ut\, ein: In Solidarität mit der Bevölkerung Israels\, dem Staat Israel und seinen Verteidigungskräften\, im Gedenken an die Opfer der antisemitischen Attacken vom 7. Oktober und in Solidarität mit deren Angehörigen\, zur Befreiung der Geiseln und in Gedenken der Opfer des Krieges. \nAm Israel Chai!
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SUMMARY:"1948. Der erste arabisch-israelische Krieg" – Buchvorstellung
DESCRIPTION:1948. Der erste arabisch-israelische Krieg (Benny Morris) – Buchvorstellung mit Andreas Stahl und Peter Kathmann\nAm 14. Mai begeht Israel den 76. Jahrestag der Staatsgründung\, der dieses Jahr nach gregorianischem und jüdischem Kalender auf den selben Tag fällt. Dieses Jahr jedoch bietet der Unabhängigkeitstag\, Jom haAtzma’ut\, keine Gelegenheit zur ausgelassenen Feier\, sondern zur Trauer\, Anteilnahme und innehaltenden Reflexion: Angesichts des antisemitischen Massenprogroms des 7. Oktober\, der noch immer fortdauernden Entführung von über 130 Geiseln durch islamistische Terroristen\, regelmäßiger Terroranschläge in Israel und der permanenten Gefährdung des jüdischen Staates durch Iran und seine Proxies steht die Freude über 76 Jahre Fortbestehen des Staates Israel ganz im Zeichen des am 13. Mai begangenen Gedenktags für die Gefallenen israelischen Soldaten und die Opfer des antisemitischen Terrors\, Jom haZikaron.  \nDiesen Gedenktag am Vorabend des Jubiläums der Staatsgründung nehmen wir zum Anlass\, die Umstände der Entstehung des jüdischen Nationalstaates im Jahr 1948 im Rahmen einer Buchvorstellung genauer zu betrachten. In seiner Monografie 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg beleuchtet Benny Morris die Hintergründe und Ereignisse\, die zum Ende des Britischen Mandats in Palästina\, zur Zersplitterung der arabisch-palästinensischen Gesellschaft und schließlich zur Geburt des Staates Israel führten. Im Fokus der Betrachtung steht dabei die unmittelbare Reaktion auf die Staatsgründung: der panarabische Angriffskrieg. Morris‘ akribische Auswertung der seit den 1980er Jahren zugänglichen israelischen und internationalen Archive ermöglicht einen klaren\, dokumentarischen Blick auf die vielfach mythologisierte Geschichte des Krieges von 1948 und seine politischen wie militärischen Akteure. Gegen die mithin geschichtsvergessenen und ressentimentgeladenen Debatten um Israel und Palästina\, um Zionismus und Vertreibung liefert dieses erstmals in deutscher Sprache erscheinende Buch somit die dringend benötigte historische Aufklärung. \nDas 2023 bei Hentrich & Hentrich erschienen Buch werden Andreas Stahl und Peter Kathmann am 13. Mai um 19 Uhr c.t. im Hörsaal JO 1 (Johannisstraße 4) vorstellen. Anschließend bleibt Raum und Zeit für Fragen und Diskussion.  \nZu den Referenten:\nAndreas Stahl studiert Philosophie an der Universität Oldenburg. Er ist seit vielen Jahren in der politischen Bildung tätig und Mitherausgeber der Sammelbände Konformistische Rebellen (2020)\, Probleme des Antirassismus (2022)\, Subjekt und Befreiung (2022)\, Erinnern als höchste Form des Vergessens? (2023) sowie Gesichter des politischen Islam (2023). \nPeter Kathmann ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für kritische Bildung und studiert Philosophie und Anglistik in Oldenburg. Er beschäftigt sich derzeit schwerpunktmäßig mit der Analyse und Kritik diverser Erscheinungsformen des linken Antisemitismus und arbeitet außerdem u.a. als Übersetzer und Lektor.
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SUMMARY:Vereinte Nationen gegen Israel – Vortrag von Alex Feuerherdt
DESCRIPTION:Am Montag den 6. Mai ist Alex Feuerherdt bei der DIG AG Münster zu Gast und wird zum Thema „Vereinte Nationen gegen Israel – Wie die Uno den jüdischen Staat delegitimiert“ referieren. Das Thema ist derzeit besonders relevant\, was nicht zuletzt an der unsäglichen Wiederaufnahme der deutschen Zahlungen an die UNRWA\, das Palästinenser-Hilfswerk der UN\, das nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 durch Antisemitismus und enge Verbindungen zur Hamas aufgefallen ist\, liegt. \nDer Vortrag findet am 6. Mai um 19:30 Uhr im Shalom-Saal der Jüdischen Gemeinde Münster\, Klosterstraße 8\, statt. Aus Sicherheitsgründen bitten wir darum\, auf die Mitnahme von größeren Taschen o.ä. zu verzichten.  \nAnkündigungstext:  \nKein anderes Land steht bei den Vereinten Nationen so sehr am Pranger wie Israel. Auf jeder Generalversammlung wird Israel\, die einzige Demokratie im Nahen Osten\, in Resolutionen häufiger verurteilt als alle anderen Staaten der Welt zusammen\, darunter sämtliche Autokratien\, Despotien und Diktaturen. Ähnlich sieht es in Gremien wie dem Menschenrechtsrat\, der Frauenrechtskommission und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus. Und das Palästinenser-Hilfswerk UNRWA ist weniger eine humanitäre Einrichtung zur Versorgung notleidender Flüchtlinge als vielmehr eine von Mitgliedern und Anhängern der terroristischen Hamas dominierte Organisation\, die maßgeblich zur Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates beiträgt. \nAll dies ist seit etlichen Jahren zu beobachten – und an alledem hat sich auch nach dem barbarischen Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 nichts geändert\, ganz im Gegenteil. Ein Beschluss wie der UN-Teilungsplan von 1947\, der die Grundlage für die Proklamation des Staates Israel bildete\, wäre heute schlicht undenkbar. Wie kommt es\, dass sich Israel derart im Visier der Uno befindet? Was treibt die Vereinten Nationen und ihre Mitgliedsländer an? Und warum unterstützen so viele europäische Regierungen den strammen Anti-Israel-Kurs der Uno\, den vor allem die unfreien Staaten vorgeben? \nZum Referenten:  \nAlex Feuerherdt ist unter anderem Autor und lebt in Köln. Gemeinsam mit dem Politikwissenschaftler Florian Markl hat er ein Buch zum Thema der Veranstaltung geschrieben\, das im Verlag Hentrich & Hentrich erschienen ist: Vereinte Nationen gegen Israel – Wie die Uno den jüdischen Staat delegitimiert.
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SUMMARY:Mahnwache
DESCRIPTION:Am 7. März – fünf Monate nach dem grauenhaften Massaker der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 – wird die DIG ab 18 Uhr wieder eine Mahnwache vor dem historischen Rathaus abhalten: In Solidarität mit Israel\, für die Freilassung der noch immer verschleppten Geiseln und im Gedenken an die Opfer vom 7. Oktober und dem Krieg gegen die islamistischen Terroristen im Gazastreifen. 
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SUMMARY:Das Massaker der Hamas und seine Folgen
DESCRIPTION:In einem Vortrag im Shalomsaal der Jüdischen Gemeinde Münster wird Herr Dr. Matthias Küntzel  über „Das Massaker der Hamas und seine Folgen“ sprechen. Er wird auf die Geschichte und den Wortlaut der Hamas-Charta eingehen\, die in direkter Linie in das Massaker vom 7. Oktober 2023 führt\, welches erst den Anfang weiterer vergleichbarer oder noch brutalerer Gräuelaktionen darstellen soll. Um den Krieg in Gaza beurteilen zu können\, ist es unerlässlich\, die Ziele der Hamas zu kennen und sie ernst zu nehmen: Vernichtung des Staates Israel und Vernichtung aller Juden. Auch wenn mittlerweile der Eindruck entstanden sein könnte\, dass in den Medien genug über die Hamas berichtet worden sei\, so ist man doch über immer wieder neue Erkenntnisse des Ausmaßes der Reichweite der mörderischen Ideologie der Hamas bestürzt\, die auch die Mitarbeiter des Flüchtlingshilfswerks UNRWA infiltriert hat. Der „Feuerring“ \, den der Iran für Israel ankündigte\, droht\, gemeinsam mit der Hamas\, den Huthis\, der Hizbollah und dem Islamischen Djihad entzündet zu werden. \nDr. Matthias Küntzel ist Politikwissenschaftler\, Historiker\, Buchautor und Publizist. Er war zwischen 1992 und 2021 als Politiklehrer an einer Hamburger Gewerbeschule beschäftigt. 2011 ehrte die amerikanische Anti-Defamation League (ADL) sein Engagement gegen den Antisemitismus mit dem Paul Ehrlich – Günther Schwerin Menschenrechtspreis. 2022 zeichnete ihn die Deutsch-Israelische Gesellschaft in Hannover mit dem Theodor-Lessing-Preis für aufklärerisches Denken und Handeln aus. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik\, des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands und der Association for the Study of the Middle East and Africa (ASMEA). Sein im Jahr 2002 veröffentlichtes Buch  „Djihad und Judenhass. Über den neuen antijüdischen Krieg“ (Freiburg 2002) wurde im Laufe der Jahre in mehrere Sprachen übersetzt und erhielt internationale Preise. Als pofunder Kenner des islamischen Antisemitismus\, hierbei insbesondere auch des iranischen Antisemitismus („Die Deutschen und der Iran“\, „Iran-Israel-Deutschland“) ist er international gefragter Referent auf Symposien\, Tagungen und Vorlesungen auf dem Gebiet des internationalen Kampfes gegen Antisemitismus. Im Jahre 2019 erschien sein Buch „Nazis und der Nahe Osten. Wie der islamische Antisemitismus entstand“ (Leipzig 2019). 2023 wurde es ins Englische übersetzt und Dr. Küntzel ist seitdem Senior Research Fellow des London Centre for the Study of Contemporary Antisemitism. \nDie Jüdische Gemeinde bittet darum\, zu den Veranstaltungen im Shalomsaal keine großen Taschen und Rucksäcke mitzubringen.
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SUMMARY:Mahnwache
DESCRIPTION:Am 7. Februar 2024 – vier Monate nach dem grauenhaften Massaker der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 – werden wir ab 18 Uhr wieder eine Mahnwache vor dem historischen Rathaus abhalten: In Solidarität mit Israel\, für die Freilassung der noch immer verschleppten Geiseln und im Gedenken an die Opfer vom 7. Oktober und dem Krieg gegen die islamistischen Terroristen.
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SUMMARY:Arabisch-israelische Annäherung seit 1948 und die aktuelle Eskalation im Nahen Osten
DESCRIPTION:Vortrag von Stephan Grigat \nDie Geschichte des Nahen Ostens ist nach der israelischen Staatsgründung 1948 jahrzehntelang von Krieg und Konflikt geprägt. Dennoch ist es in den letzten Jahrzehnten auch zu Friedensschlüssen gekommen. Der Vortrag wird die Entwicklungslinien vom Frieden mit Ägypten 1979 über das Osloer Abkommen und den Frieden mit Jordanien bis zum Scheitern des Friedensprozesses in der Zweiten Intifada nachzeichnen. Vor diesem Hintergrund sollen die aktuellen Konstellationen nach der Hamas-Vernichtungsaktion vom 7. Oktober beleuchtet werden – einerseits hinsichtlich der Rolle des iranischen Regimes\, das der Hauptförderer des antiisraelischen Terrors ist; andererseits hinsichtlich jener Länder\, die im Rahmen der Abraham Accords eine deutliche Annäherung an Israel vollzogen haben. \nStephan Grigat ist Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und Leiter des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) in Aachen. Er ist Research Fellow an der Universität Haifa und am London Center for the Study of Contemporary Antisemitism\, Autor von „Die Einsamkeit Israels: Zionismus\, die israelische Linke und die iranische Bedrohung“ (Konkret 2014)\, Herausgeber von „Kritik des Antisemitismus heute: Erscheinungsformen – Theorien – Bekämpfung“ (Nomos 2023) und Mitherausgeber von „Erinnern als höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocaust und der Historikerstreit 2.0“ (Verbrecher 2023). \nDer Vortrag findet am 18. Januar um 20 Uhr im Shalomsaal der Jüdischen Gemeinde Münster\, Klosterstraße 8-9\, statt.
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SUMMARY:Israel nach dem 7. Oktober – Vortrag und Diskussion mit Jörg Rensmann
DESCRIPTION:Am 7. Oktober 2023 verübte die Terrororganisation Hamas einen beispiellosen Angriff auf Israel. Die Zahl der Opfer des antisemitischen Terrors innerhalb eines Tages war mit über 1.400 so hoch wie noch nie seit der Shoah. Über 240 Frauen\, Männer\, Kinder und Alte wurden als Geiseln der Hamas in den Gazastreifen verschleppt – die meisten warten noch immer auf ihre Rettung. \nDer 7. Oktober ist „nicht im Vakuum passiert“\, wie der UN-Generalsekretär zwar aus den falschen Gründen aber durchaus richtig feststellte. Seit seiner Gründung am 14. Mai 1948 vor 75 Jahren sieht sich der Staat Israel als Verwirklichung der zionistischen Idee jüdischer politischer Souveränität angesichts des globalen Antisemitismus vielfältigen Gefährdungen ausgesetzt. Nicht nur stieß die Gründung selbst auf die Abwehr der arabischen Umgebung\, die auf die Staatsgründung mit einem Angriffskrieg antwortete. Die Jahrzehnte nach dem ersten arabisch-israelischen Krieg waren von einem Staatsaufbau geprägt\, der ständig mit einer Bedrohungslage konfrontiert war\, die 1967 in eine weitere militärische Auseinandersetzung mit den arabischen Nachbarstaaten mündete. Die Folgen des sogenannten Sechs-Tage-Krieges beschäftigen uns noch heute: der palästinensische Terrorismus gegen Israel hat bis heute nicht etwa nachgelassen\, sondern mit dem grausamen Massaker am 7. Oktober ein neues Kapitel eröffnet.  \nDas Pogrom vom 7. Oktober markiert in der Geschichte Israels und des Antisemitismus eine Zäsur\, die den Nahen Osten und die jüdische Diaspora für Jahre prägen wird. Die Bedeutung dieses Pogroms und dessen historische und ideologischen Hintergründe werden im Vortrag von Jörg Rensmann herausgearbeitet und die sich daraus ergebenden Konsequenzen auch für Deutschland zur Diskussion gestellt. Dafür wird zunächst die Geschichte Israels nachgezeichnet und das palästinensische nationale Narrativ wie damit zusammenhängende Strategien politischer Akteure analysiert\, die bis heute von Bedeutung sind\, will man die Politik Israels nach innen und außen verstehen.  \nJörg Rensmann ist Politikwissenschaftler\, Mitglied im Vorstand des Mideast Freedom Forum Berlin sowie des Präsidiums der DIG. Seit Oktober 2021 ist er Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus NRW – RIAS NRW. \nDer Vortrag mit anschließender Diskussion findet am 11. Dezember um 19 Uhr im Seminarraum F3 im Fürstenberghaus der Uni Münster\, Domplatz 20-22\, statt. 
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SUMMARY:Kundgebung – Fridays for Israel
DESCRIPTION:Campus Solidarität: Gemeinsam für jüdisches Leben und das Existenzrecht Israels
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SUMMARY:Mahnwache – Never again is still now
DESCRIPTION:Mahnwache für die Freilassung der Geiseln\, in Gedenken der Opfer\, in Solidarität mit den Lebenden \nAm 7.12. sind zwei Monate seit den Pogromen der Hamas vergangen.\nTag für Tag wird immer mehr über das Ausmaß der Brutalität der Aktionen der Hamas bekannt. Diese sollten Jüdinnen*Juden als solche treffen und gezielt das Gefühl\, in Israel sicher zu sein\, beschädigen. Ihre Intention war es\, die Vernichtungsdrohung der Shoa zu erwecken. Auch wenn es erste Freilassungen gab\, werden noch mindestens 137 Geiseln im Gazastreifen festgehalten.\nDoch auf eine einzigartige Weise wird immer wieder Israel die Beweislast für die erfahrene Gewalt zugeschoben und das Recht\, die Geiseln zu befreien und sich gegen die Hamas nachhaltig zu wehren\, oftmals abgesprochen. Erst nach acht Wochen rang sich die UN Women dazu durch\, die sexualisierte Gewalt der Hamas-Attacken zu verurteilen: Jüdischen Frauen wurde lange nicht geglaubt. Mittlerweile grassiert weltweit eine antisemitische Hochstimmung: Jüdinnen*Juden sind überall bedroht und in ihrem Alltag eingeschränkt.\nIn dieser Lage wird selbst das Trauern erschwert und verhindert.\nWir möchten uns 2 Monate danach um 18 Uhr am Prinzipalmarkt für eine Mahnwache treffen. Wir werden den Opfern gedenken und unsere Nähe zu den Geiseln und ihren Angehörigen ausdrücken. Wir fordern die Freilassung aller Geiseln. Wir gedenken auch den Toten in Folge der israelischen Operationen gegen die Hamas.\nWir stehen an der Seite der Israelischen Gesellschaft und Israels in diesen Zeiten.
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SUMMARY:"Die Villa in Berlin"
DESCRIPTION:Eine jüdische Familiengeschichte 1924 – 1934\n\nTreffpunkt ostjüdischer und zionistischer Kreise\nOrt für jüdische Dichter\, Maler\, Schauspieler\, Philosophen und Politiker\nErfahrungen einer Familie in den Weimarer Jahren\n\nBerlin in den „Goldenen Zwanzigern“: eine Familiensaga im Spiegel der jüdischen Kultur. Wo einst die herrschaftliche Berliner Villa einer jüdischen Familie stand klafft heute eine Baulücke. Auch im Familiengedächtnis hat es nach 1934 einen tiefen Einschnitt gegeben\, als die Grüngards sich mit der Auswanderung nach Palästina den langgehegten zionistischen Traum erfüllten. Die Enkelgeneration kannte die Villa\, in der die Großmutter zu glanzvollen Salongesellschaften einlud\, nur noch vom Hörensagen. Erst durch intensive Nachforschungen geriet der blinde Fleck allmählich ins Blickfeld. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Akademie Franz Hitze Haus und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V. statt. Der Tagungsbeitrag beträgt 15€\, 10€ ermäßigt.
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SUMMARY:Münster gegen jeden Antisemitismus!
DESCRIPTION:Am Samstag den 21. Oktober soll in Münster eine antisemitische Demonstration stattfinden. Die dazu aufrufende Gruppe ist dabei keine unbekannte. „Palästina Antikolonial“\, eine sich nach außen links und antirassistisch gebende Gruppe\, macht seit Jahren durch antisemitische Äußerungen und die Rechtfertigung islamistischen Terrors auf sich aufmerksam. In den sozialen Medien feierte die Gruppe die Massaker der Hamas in Israel am 7. Oktober noch als „Ausbruch aus dem Gefängnis“. Solche Äußerungen sind auch am 21. Oktober zu erwarten. \nAuch die Liste der weiteren aufrufenden und unterstützenden Gruppen spricht Bände. Involviert ist zum Beispiel die Gruppe „Palästina Solidarität Duisburg“\, welche am 9. Oktober zusammen mit dem antisemitischen Netzwerk „Samidoun“ in Duisburg eine durchweg antisemitische Kundgebung veranstaltete. „Samidoun“\, eine Vorfeldorganisation der terroristischen PFLP\, bewirbt die Demonstration in Münster mittlerweile auch. Zudem wird der Aufruf durch weitere Splittergruppen unterstützt\, die in der Vergangenheit immer wieder durch offene wie strukturell antisemitische Äußerungen aufgefallen sind. \nMünster steht am 21. Oktober eine antisemitische Demo bevor. Für uns in Münster ist jedoch klar: Wir stellen uns gegen jeden Antisemitismus!\nDemonstrationen\, die das Leid der israelischen Bevölkerung feiern\, Veranstaltungen\, bei denen eine Solidarisierung mit der Terrororganisation Hamas stattfindet\, sowie Versuche\, Jüdinnen und Juden in Deutschland einzuschüchtern\, verurteilen wir scharf und dem stellen uns klar entgegen.\nWir dulden keinen Antisemitismus in Münster\, in Deutschland und auch nicht darüber hinaus. \nGegen jeden Antisemitismus\, gegen jeden Rassismus\, gegen die antisemitische Demonstration in Münster treffen wir uns zu einer Kundgebung am Samstag\, den 21.10.23\, um 13 Uhr in der Stubengasse! \nAufruf des Aktionsbündnis Münster gegen Antisemitismus
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SUMMARY:Die Sache mit Israel – Alltag im Ausnahmezustand
DESCRIPTION:Lesung mit dem Autor Richard C. Schneider\n\nFünf Fragen zu einem komplizierten Land\nÜber Zionismus\, Palästina und den BDS\nIsrael und die Demokratie\n\nDer ehemalige Israel-Korrespondent der ARD und heutige SPIEGEL-Autor lebt seit fast 20 Jahren in Tel Aviv und weiß als aktiver Teilnehmer an der öffentlichen Debatte um den Nahen Osten um die gängigen Vorbehalte und Vorurteile in Deutschland. In diesem Buch werden fünf unbequeme Fragen gestellt: 1. Ist Israel eine Demokratie? 2. Ist Israel ein Apartheidstaat? 3. BDS\, documenta & Co.: Ist Kritik an Israel antisemitisch? 4. Ist Israel ein fundamentalistischer Staat? 5. Gehört Palästina den Palästinensern?\n\nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Akademie Franz Hitze Haus und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Münster e.V. statt. Der Tagungsbeitrag beträgt 15€\, 10€ ermäßigt. Bis zum 23.09.2023 können Sie sich beim Akademie Franz Hitze Haus anmelden.
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SUMMARY:Vortragsabend mit Igal Avidan: "...und es wurde Licht!"
DESCRIPTION:Am 13. Juni 2023 wird Igal Avidan bei uns in Münster zu Gast sein. Er wurde 1962 inTel Aviv geboren und ist nach Studien der Englischen Literatur\, Informatik und Politikwissenschaft in Israel und Berlin als Nahostexperte\, Buchautor und freier Berichterstatter für deutsche und israelische Zeitungen sowie Hörfunksender tätig\, \nIm Jahr 2021 unternahm der Autor nach den Maiunruhen eine Reportagereise durch Israel und interviewte jüdische und arabische Israelis zu den jüngsten Gewaltausbrüchen. Welche Auswirkungen haben sie bei den ca. 50 Gesprächspartnern hinterlassen? Wie sehen sie die Zukunft ihres Zusammenlebens? Die Antworten zu diesen Fragen fasste er in einem Buch zusammen\, das passend zum 75. Jahrestag der Staatsgründung  im Mai unter dem Titel „…und es wurde Licht!“ Jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel\, im Berenberg Verlag auf den deutschsprachigen Markt kam.\nDer Verlag schreibt dazu: „Gute Nachrichten sind selten eine Meldung wert – auch nicht\, wenn sie in diesen Tagen aus Israel kommen. Dabei gibt es sie\, wie Igal Avidan  entgegen den üblichen Fernsehbildern aus einer bewegten Gesellschaft berichtet\, in der Juden und Araber längst ein Zusammenleben gefunden haben\, das den Vorstellungen von ewigem Hass ( von Politikern auf beiden Seiten gerne geschürt ) nicht entspricht. Eine friedliche und zugleich brüchige Koexistenz auf dem Vulkan. Gewaltsame Übergriffe sind zwar an der Tagesordnung\, gegenseitige Hilfe\, Solidarität und nachbarschaftliche Freundschafen aber auch. Igal Avidan erfuhr auf seiner Reise\, dass die israelische Gesellschaft allen Rückschlägen zum Trotz dabei ist\, zusammenzuwachsen.“\nDarüber wird er uns viel Interessantes\, gegebenenfalls Unerwartetes und Spannendes berichten. \nDer Vortragsabend findet statt am Dienstag\, dem 13. Juni 2023\, um 19 Uhr\, im Shalomsaal der Jüdischen Gemeinde in der Klosterstraße 8-9\, 48143 Münster.\nDer Eintritt ist frei.\nEs wird einen kleinen Büchertisch der Roestabuchhandlung Münster geben.\nBringen Sie bitte keine Rucksäcke oder großen Taschen mit.
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SUMMARY:Israeltag 2023
DESCRIPTION:Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Münster in Kooperation mit der Stadt Münster lädt Sie herzlich ein\, den Israeltag 2023 an einem Festabend mit Vortrag und Musik gemeinsam zu feiern. \nMusikalische Gestaltung:\nMitglieder des Israel Symphony Orchestra Rishon LeZion und des Sinfonieorchesters Münster. \nVortrag:\nVolker Beck\, Präsident der Deutsch- Israelischen Gesellschaft e.V. Berlin\n„75 Jahre jüdischer und demokratischer Staat. Israel – die Geschichte einer Selbstbehauptung“ \nIm Anschluss Empfang mit Umtrunk im Foyer des Rathauses. \nWir freuen uns sehr\, Sie persönlich im Rathausfestsaal begrüßen zu dürfen. \nAngela Stähler\, Bürgermeisterin der Stadt Münster\nRegine Foerster\, Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Münster \nDer Abend findet im Rahmen der Veranstaltungen der Stadt Münster zum 375. Jubiläum der\nVertragsunterzeichnung des Westfälischen Friedens statt. Eine Anmeldung bis zum 17. Mai 2023 unter internationales@stadt-muenster.de ist erforderlich. \nMit freundlicher Unterstützung durch das Auswärtige Amt\, das Israel Symphony Orchestra\, das Sinfonieorchester Münster und den Verein Konzert Projekte Münster-Rishon LeZion.
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LOCATION:Festsaal im historischen Rathaus Münster\, Prinzipalmarkt 8-10\, Münster\, 48143\, Deutschland
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SUMMARY:Deutsch-Israelische Sicherheitskooperation: Gegenwärtige Lage und zukünftige Perspektiven
DESCRIPTION:Eine VA der AG MÜNSTER. \nAm 7. Dezember ist Herr Dr. Marcus Faber auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft Münster der Deutsch-Israelischen Gesellschaft zu Gast in der Jüdischen Gemeinde Münster. \nEr wird zur gegenwärtigen Lage und zukünftigen Perspektiven der deutsch-israelischen Sicherheitskooperation referieren. Deutschland und Israel teilen gemeinsame Sicherheitsinteressen. Die beiden Rechtsstaaten streben eine stabile internationale Ordnung und die Abwehr autoritärer Bedrohungen an. Deutschlands Staatsräson ist dazu die Sicherheit Israels. Doch wie verläuft die Sicherheitskooperation zwischen Deutschland und Israel im Detail? Auf welche Felder ist sie ausgedehnt – oder wird sie sich in Zukunft ausdehnen? \nHerr Dr. Faber ist Mitglied des Präsidiums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. und Mitglied des Deutschen Bundestages sowie des Verteidigungsausschusses. Er ist Experte auf dem Gebiet der Verteidigungspolitik und über den Wissenstransfer und die gemeinsamen Projekte der beiden Armeen Deutschlands und Israels laufend informiert. \nDer Vortrag beginnt um 19 Uhr im Shalomsaal der Jüdischen Gemeinde\, Klosterstraße 8-9\, 48143 Münster.
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SUMMARY:Nazis und der Nahe Osten - Wie der Islamische Antisemitismus entstand
DESCRIPTION:Ein Vortrag mit Dr. Matthias Küntzel. \nDie Tatsache\, dass die Nazis zwischen 1937 und 1945 keinen Aufwand scheuten\, um den Antisemitismus unter Muslimen zu schüren\, ist in Deutschland kaum bekannt. Jedoch ist gerade diese Facette der deutschen Vergangenheit hochaktuell. Dabei kommt etwa Mohammed Amin al-Husseini\, dem Großmufti von Jerusalem\, Kämpfer für den Panarabismus und fanatischer Vertreter einer islamistischen\, antizionistischen und antisemitischen Ideologie in der arabischen Welt\, eine entscheidende Rolle zu. Er lebte ab 1941 in Deutschland und verbreitete von dort die nationalsozialistische Propaganda im arabischen Raum. \nDie Begegnung des Nahen Ostens mit der Nazi-Ideologie war zwar kurz\, doch sie wirkt bis heute weiter nach. Denn während der Nazi-Antisemitismus überall sonst in der Welt diskreditiert war\, konnte er sich in der arabischen Welt als Weltanschauung erhalten. Erst wenn wir begreifen\, wie stark die moderne Nahostgeschichte von den Nachwirkungen des Nationalsozialismus immer noch geprägt ist\, werden wir den Judenhass in dieser Region und dessen Echo unter Muslimen in Europa richtig deuten und adäquate Gegenmaßnahmen entwickeln können. \nIn seinem neuen Buch „Nazis und der Nahe Osten. Wie der islamische Antisemitismus entstand“ beleuchtet Herr Dr. Küntzel dieses bislang kaum bekannte Kapitel deutscher Vergangenheit und zeigt auf der Basis neuer Archivfunde\, wie sich das Judenbild im Islam zwischen 1937 und 1948 unter dem Einfluss der antisemitischen Propaganda und sonstiger Nazi-Aktivitäten veränderte. Der neue Blick auf die Nahostgeschichte ermöglicht eine präzisere Beurteilung der Gegenwart. Was genau ist „islamischer Antisemitismus“? Wie tritt er gegenwärtig in Erscheinung? Und was macht ihn besonders gefährlich? \nDr. Matthias Küntzel\, Politikwissenschaftler und Historiker aus Hamburg\, hat die historische Verbindung von Islamismus und Antisemitismus in seinem Buch „Djihad und Judenhass. Über den neuen antijüdischen Krieg“ thematisiert. Dieses Buch erschien auf Englisch\, Französisch\, Hebräisch\, Italienisch und Griechisch und löste eine internationale Debatte über die Ursprünge des Antisemitismus im Nahen Osten aus.\nVon 2004 bis 2015 war Dr. Küntzel externer associate researcher beim Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism (SICSA) an der Hebrew University in Jerusalem. Ende 2019 erschien sein Buch „Nazis und der Nahe Osten. Wie der islamische Antisemitismus entstand“.
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SUMMARY:Der persönliche Blick von Marina Weisband auf den Ukrainekrieg und die Verflechtungen zum Staat Israel und zur BRD
DESCRIPTION:Vortrags- und Diskussionsabend mit Marina Weisband. \nWir freuen uns\, dass die Diplompsychologin Marina Weisband\, die 1987 in der Ukraine geboren ist\, für uns einen persönlichen Blick auf den Krieg in der Ukraine wirft und hierzu vorträgt. \nFrau Weisband war von 2011 bis 2012 politische Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschland\, wo sie für die Meinungsbildung innerhalb der Partei und für die Repräsentation nach außen zuständig war. Heute engagiert sie sich bei den Grünen in den Themenbereichen Digitalisierung und Bildung. \nIm Anschluss an ihren Vortrag wird Gelegenheit zur Diskussion sein. \nWir gehen aktuell davon aus\, dass am Veranstaltungstag die 3-G-Regel gelten wird. \nEine Veranstaltung der DIG AG Münster in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Münster.
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