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Donnerstag, 21. Februar 2019

Knessetwahlen 2019 in Israel: Demokratie und Sicherheit.
Auswirkungen des Nationalitätengesetzes?

Referentin: Jenny Havemann

Am 9. April 2019 finden in Israel vorgezogene Neuwahlen statt. Auslöser für das Vorziehen der Wahlen ist eine Krise innerhalb der rechts-religiösen Koalition unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Die Koalition, die aus fünf Parteien gebildet wurde, verfügte in der Knesset über eine knappe Mehrheit von 61 der 120 Abgeordneten. Nach dem Austritt von Verteidigungsminister Avigdor Liebermann und seiner Partei "Unser Haus Israel" konnten mehrere Gesetze nicht mehr verabschiedet werden, so dass der Wahltermin, der eigentlich im November 2019 stattfinden sollte, vorgezogen wurde.

Wie sieht die israelische Bevölkerung die Wahlen? Haben die anhaltenden Korruptionsvorwürfe gegen Netanjahu und seine Familie Auswirkungen auf die Wahl? Welche Herausforderungen werden auf die israelische Demokratie mit dieser Wahl zukommen?

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Münster freut sich auf die Referentin Jenny Havemann, die versuchen wird, Antworten auf diese Fragen zu geben. Jenny Havemann studierte an der Bar Ilan Universität in Ramat Gan Englische Linguistik und Literatur. Sie gründete im Jahr 2016 die deutsch-israelische Organisation IDACH, die Projekte im Bereich Politik, Bildung und Innovation durchführt. Sie berät Politiker und andere Organisationen zu Themen wie israelische Politik und deutsch-israelische Beziehungen.

Ort: Shalom-Saal der Jüdischen Gemeinde, Klosterstraße 8-9 in Münster
Beginn: 19:30 Uhr

Es wird darum gebeten, keine großen Taschen mitzubringen!
 








 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 
 

Informationen des Präsidiums